Brunnenfest 2015


Plakat2015

Um 10:00 Uhr begann das
4. Brunnenfest
mit einer Wortgottesfeier am Festplatz

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 die von Mechthild Ackermann, Salinda Busch,
und Monika Steffens gestaltet wurde.


Um 10.30 Uhr begrüßte
Ortsbürgermeister Klaus Scherer
die anwesenden Mitbürgerinnen und Mitbürger,

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sowie die Gäste aus Nah und Fern zum Brunnenfest.

Brunnenfest_201525

Er dankte Mechthild Ackermann, Salinda Busch
und Monika Steffens für die schöne Gestaltung der WoGoFe
und  Werner Steffens, der bei den Vorbereitungen mitgeholfen hat.

Er begrüßte den Schirmherrn Ministerialdirigent a.D.
Martin Decker aus Ingelheim

 

die zahlreichen Ehrengäste
aus Politik und Wirtschaft
den Landrat des Landkreises Mayen-Koblenz
Herrn Dr. Alexander Saftig
den Bürgermeister der VG Maifeld
Herrn Maximilian Mumm
seine Amtskolleginnen/-kollegen
aus Polch
Stadtbürgermeister Klasen
aus Einig
Ortsbürgermeister Münch
aus Pillig
Ortsbürgermeister Boehlkau
aus Gappenach
Ortsbürgermeister Heinemann

Brunnenfest_201521Herrn Geisen von der RaiBa Kehrig
und Fam. Karst von Karst Ingenieure

Er bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern,
bei den mitwirkenden
Vereinen und Institutionen,
bei den Laienschauspielern,
den Mitbürgerinnen und Mitbürgern

für die Mithilfe bei der Organisation,
bei der Vorbereitung, Durchführung und 
auch bei der Nachbereitung dieses Festes.

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Nach den Begrüßungsworten
von Schirmherrn Decker
Brunnenfest_201520und BM Mumm

Brunnenfest_201524wurden die Details zum Highlight des Brunnenfest,
durch Ortsbürgermeister Scherer bekanntgegeben.

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
werte Gäste

jetzt aber zum Highlight des 4ten Brunnenfest,
das wir heute gemeinsam feiern wollen.
Wie vor 2 Jahren wieder ein Volksstück.
Ein Volksstück das uns dieses mal ins Jahr 1956 zurückversetzt.
Die Idee für ein neues Volksstück entstand durch ein
aufgefundenes
Schulheft mit einem nicht ganz vollständigem
1.Akt „Heiratsschwindler“.

Die Theater AG, die sich nach dem Erfolgen der Volksstücke
„150 Jahre — Unser BUR“ und „Bradille Geiß“,
bestehend aus 19 Laienschauspielern, gegründet hat,
hat  das Stück übersetzt und nach 2 Sitzungen festgestellt,
dass es so nicht gespielt werden kann.

In der AG wurde dann entschieden das Volksstück
für das Brunnenfest 2015  selbst zu schreiben.

In einer  kleinen Gruppe wurde das Gerüst erstellt
und die Rollen den Laienschauspielern zu geordnet.

Unser Glück war das unsere Appolun „Schlaflose Nächte“ hatte.
80 % stammen aus der Feder von Monika Pauly.

In einer Vierergruppe und bei den ersten Proben wurde
das ganze, durch die einzelnen Laienschauspieler, verfeinert.
Im Januar 2015 stand das Konzept zu unserem Volksstück
und dann wurde fast wöchentlich geprobt.

– Heiratsschwindelei –
ein Volksstück mit volkstümlichen Handlungen

für ein breites Publikum.
Dörfliche Angelegenheiten – Lebensgewohnheiten –
bäuerliche Arbeitswelten – Liebschaften – Familienleben –
Umgang mit den Obrigkeiten im Dorf, mit dem Pastor, mit dem Polizist
– kurzum gesagt — ein Netzwerk vielfältiger dörflicher Abhängigkeiten
eingebunden in das Volkstück, in die 3 Akte,
die wir ihnen heute präsentieren wollen.

Brunnenfest_2015108Erleben sie nun den 1. Akt.
Begeben wir uns gemeinsam in das Jahr 1956.
Ich wünsche uns allen ein paar schöne,
gesellige Stunden und viel Spass bei unserem
Volksstück
Heiratsschwindelei

so die Worte von Ortsbürgermeister Scherer Klaus.

1. Akt

Brunnenfest_20157Privatpension in herrlich gelegener Landschaft der Vordereifel
„Neu renoviertes Haus, Zimmer mit Waschbecken
und fließend kaltem Wasser – Toilette auf Etage“
Vollpension 6,00 DM,

Pension Sann und die Töchter Ammi und Gritt Büttner
so lautete die Anzeige in der Zeitung.

Brunnenfest_201526Sann hatte, nach einem Lottogewinn und dem plötzlichen Tod
Ihres Ehegatten, mit Ihren beiden Töchtern Ammi
und Gritt die Pension umgebaut und modernisiert.
Mit Erfolg –> die ersten Gäste hatten sich angemeldet –
Dr. Kohlhas, Zahnarzt aus Düsseldorf und sein Sohn Paul.
Ammi war darüber auch sehr begeistert,
Gritt findet das Moderne eher unnötig und geht lieber in den Stall,
weil die Sau geferkelt hat.
Der Dorfbriefträger Matthes hatte die gute Nachricht überbracht,
er kam gerne in die Pension um „seine“ Sann zu sehen
und um den einen oder anderen Schnaps
— Prost Bauch – es kommt ein Schauer– zu sich zu nehmen.

Brunnenfest_201542Appolun, die Magd fühlt sich von Sann und Ammi immer nur gedengelt.
Der Herebauer Peter ist der Freund von Ammi,
kann aber nicht um Ihre Hand anhalten,
weil Sann ihrem Mann auf dem Sterbebett versprochen hat,
dass zuerst die Gritt heiratet.

Brunnenfest_201546Die Nachbarinnen Lisbeth (neidisch und schwatzhaft)
und Marie (immer hilfsbereit) kommen in die Pension,
Marie soll Ammi und Sann die Haare machen,
schließlich wollen beide schick aussehen, wenn die ersten Gäste kommen.

Brunnenfest_201551Peter kommt kurz vorbei und kann nicht verstehen

Brunnenfest_201563dass sich Ammi für den Doktor und seinen Sohn so in Schale wirft,
geht dann gekränkt nach Hause.
Der Dorfbriefträger ist durch die vielen Schauer in seinem Bauch
eingeschlafen als Sann vom Haare machen zurückkommt.
Matthes schreckt auf und sagt Sann dann das er gerade
so schön von Ihr geträumt hat.

Brunnenfest_201564Da kommen die ersten Gäste.

Brunnenfest_201566Sann kümmert sich direkt um die Gäste und holt Kaffee und Kuchen.
In der Zwischenzeit ist Matthes sehr neugierig und fragt die beiden aus.
Als Sann zurückkommt und von Ihrem Lottogewinn erzählt,
ist der Matthes sauer und schimpft mit Sann.

Brunnenfest_201570Dr. Kohlhas sieht den Dorfbriefträger nicht als Konkurrenz an
und Paul ist der Meinung,
dass sein Vater bei Frau Sann doch leichtes Spiel hätte.

Brunnenfest_201571Dann kommt Ammi vom Haare machen zurück,
Dr. Kohlhas begrüßt die Tochter, sein Sohn Paul ist ganz verzückt
und begrüßt Ammi erst als sein Vater ihn lautstark dazu auffordert.

Brunnenfest_201574Paul und Ammi haben nur noch Augen für sich
und kriegen das Umfeld nicht mehr mit.
Dann geht der Matthes leicht angeschlagen, trifft die Magd
und schimpft über die beiden Gäste. Appolun kommt in die Pension
und ist beim Anblick von Paul ganz begeistert.

Brunnenfest_201580Sann ist gar nicht erfreut, das die Magd unaufgefordert
in der Pension erscheint,
die doch nur wissen will wann die Hausiererin Kath wieder kommt.
Sann zeigt dann den Gästen die Zimmer und Paul
verabredet sich im Weggehen mit Ammi.

Brunnenfest_201584Dann kommt die Kath vorbei und Appolun kann Ihr
Durchziehgummi kaufen.
Gritt kommt vom Stall zurück.
Kath klagt dass sie in Einig und Mertloch keine Geschäfte machen
konnte und auch Gritt nichts kaufen will.
Sann kommt zurück und teilt Kath auch sofort mit dass sie nix braucht.
Nur der Herebauer Peter, der bräuchte Schuhcreme.
Sann schickt Ammi los den Peter zu holen.
Ammi ist nicht erfreut darüber, da sie dem Paul doch
Gering zeigen wollte.
Sann hat von Marie erfahren,
dass sich der Peter mit Ammi gestritten hat,
findet das aber nicht so schlimm,
da der Paul doch auch eine gute Partie wäre
und so nett sei.
Da taucht Peter auf, kauft bei Kath die Schuhcreme.
Kath ist neugierig und will wissen wo die Ammi ist.
Peter hat nur mitbekommen, das sie an Wehnersch Baum
warten würde und die Sann Bescheid wüsste.
Peter will wissen, was sie da will. Als er mitbekommt,
das Ammi dort auf den Doktorsohn wartet, fühlt er sich abgemeldet.
Kath bekommt das natürlich mit und wittert Ihre Chance.
Sie bedrängt Peter die Ammi eifersüchtig zu machen
und das am besten mir Ihr selbst.

Brunnenfest_201588Peter ist Anfangs nicht begeistert davon,
lenkt aber ein und gibt Kath sogar eine Vollmacht
um Geld von seinem Kontofür ein neues Kleid, neue Schuhe
und für den Friseur, abzuheben.
Dann gehen die beiden weg. Sann kommt zurück
und schickt Appolun sofort wieder an die Arbeit.

Brunnenfest_201596Plötzlich tauchen zwei Männer auf und wollen sich einmieten.
Beide, Jusepp und Kläs, sind Landmaschinenvertreter.
Gritt geht wieder in den Stall. Ammi kommt zurück
und will Ihrer Mutter schnell etwas erzählen.

Brunnenfest_2015101Als Jusepp und Kläs Ammi sehen haben beide
sofort ein Funkeln in den Augen.
Sann geht aber mit Ammi weg und bittet beide doch eine
halbe Stunde zu warten.
Allein gelassen, sehen beide den Schnaps und gönnen
sich einige Gläschen,
da kommt Appolun zurück und ist über die Anwesenheit der
beiden Männer erstaunt.
Im Gespräch erfährt sie, das die beiden Landmaschinen verkaufen
und auf die Tochter des Hauses ein Auge geworfen haben.
Als Appolun fragt: Auf welche?? sind die beiden erstaunt,
dass es zwei Töchter gibt.
Die Zwei finden das anfangs nicht schlecht, es würde dann ja für
beide eine abfallen und beide sind ja nach dem Lottogewinn
auch noch eine gute Partie.
Doch als sie mitbekommen das die Gritt,
die vorhin in den Stall gegangen ist,
die zweite Tochter ist, wollen die beiden Kumpels
die Gritt freiwillig an den anderen abtreten.
Jusepp gratuliert dem Kläs schon mal, doch der ist erstaunt.
Da er kein Geburtstag hat ist Kläs verwundert
das Jusepp ihm gratuliert hat.
Zur Verlobung mit der Gritt vermittelt ihm Jusepp
und bittet ihm an hier einen Landmaschinenhandel
auf zu machen und dann Chef zu werden.
Doch Kläs lehnt dankend ab und denkt das der
Jusepp doch der bessere Chef wäre.
Appolun findet das nicht gut und preist Gritt
als fleißige, reiche und als Frau mit dem Herz
auf dem rechten Fleck, an. Jusepp ist der Meinung,
dass es zwar gut ist wenn das Herz auf dem rechten Fleck ist,
aber es wäre ihm zu unattraktiv verpackt.
Appolun hat eine Idee – knobbelt doch um die Gritt –

Brunnenfest_2015106dann bekommt einer die Gritt und die Mitgift und der andere die Freiheit.

  ➡ Slideshow  zum 1. Akt 😀 

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Nach dem Gaumenschmaus zum Mittagessen,
der von Familie Gail aus Kollig angerichtet wurde

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Backschinken vom Grill

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warteten die zahlreichen Zuschauer auf den Beginn des  2. Aktes.

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Ortsbürgermeister Scherer fasste vorher den 1. Akt. noch mal kurz zusammen.

Brunnenfest_20151842. Akt

Ein paar Tage später ist der Festumzug zum 80-jährigen Bestehen der
St. Seb. Schützenbruderschaft Gering 1876 e.V.

Der Pfarrer und der Dorfpolizist Hein sind als erste vor Ort
und wundern sich, dass noch keiner da ist,
der Umzug soll doch um 14:00 Uhr beginnen.

Brunnenfest_2015117Brunnenfest_2015118 Hein hat Durst und der Pastor ist der Meinung dass ein Schluck
Burwasser den Durst löscht.
Aber Hein hat dann doch nicht so großen Durst
und wartet lieber auf ein kühles Bier nach dem Umzug.
Dann kommt Marie, die Vorsitzende des Müttervereins
und Lisbeth, die Vorsitzende der
Marianischen Jungfrauenkongregation
dazu.

Brunnenfest_2015120Marie dachte schon sie wäre zu spät.
Lisbeth legt sofort los und schimpft, wenn auch mit allem Respekt,
dass die Predigt und die Messe viel zu lange gewesen sei.
Die Frauen haben doch immer Arbeit an so einem Tag.

Brunnenfest_2015123 Ihr wäre die Rindfleischsuppe fast angebrannt,
die Markklößchen hat sie auch noch nicht fertig
und den Kuchen fürs Fest musste sie ja auch noch machen,
berichtet Lisbeth.
Marie und der Pastor sind der Meinung,
dass das zu so einem Fest doch angebracht wäre.
Hein ist der Meinung, dass eine Suppe nicht anbrennen kann.
Lisbeth ist sauer und meint das der Herr Polizist,
der Herr Wichtig, das ja ganz bestimmt wissen muss.
Hein ist entsetzt und fühlt sich doch als wichtige Person im Dorf
und das er doch für Recht und Ordnung sorgen würde.
Der Pastor ist der Meinung,
dass im Dorf alles seinen richtigen Gang ginge.
Hein wehrt sich und berichtet von der Kirmes,
wo es doch immer Krawall gibt,
wenn die Kehriger Ochsen kommen.
Lisbeth sieht es als normal an, wenn es da mal zu Raufereien kommt.
Die Kolliger seien dann auch immer da und die
hätten vom Hals an aufwärts doch weniger Platz.
Endlich kommen die Schützenkönigin und der Schützenkönig.
Brunnenfest_2015126Er begrüßt alle und freut sich dass es bald losgeht.
Die Königin schimpft ihn aus, das sie sich,
nachdem er sie so gedrängelt hat,
gar nicht zu recht machen konnte.
Lisbeth ist der Meinung, dass der Grund dafür,
dass sie keinen Pudding mehr bekommen hat
und die ganze Hektik da her kommt,
weil die Messe zu lang gedauert hat.
Der Pastor ist immer noch der Meinung,
dass die Messe das wichtigste
an so einem Tag sei.
Marie gibt Lisbeth zu verstehen, dass es ihr nicht
schadet mal keinen Pudding zu essen.
Der König legt noch einen drauf und meint dass sie wirklich
nicht verhungert aussehen würde, ganz im Gegenteil.
Lisbeth würdigt sich Respekt ab, da sie als Vorsitzende der
Marianischen Jungfrauenkongregation
hier sei und das doch schon was wäre.

Brunnenfest_2015127Marie, als Vorsitzende des Müttervereins sieht es nicht
ganz so wichtig und will das nicht so betonen.
Sie ist froh als Ehrengast geladen zu sein.
Der Pastor wird langsam unruhig und möchte wissen
wer denn noch fehlt.
Der Fähnrich mit der Fahne fehlt noch,
ohne die können wir nicht gehen
und die Ehrendame ist ja auch noch nicht da.
Dann kommt der Fähnrich, entschuldigt sich für das zu späte kommen,
Brunnenfest_2015132er sei auf dem Sofa kurz eingeschlafen.
Das lange Stehen in der Messe war doch anstrengend
und Lisbeth ist noch immer der Meinung, dass die Messe zu lang war.
Es wurde weiter diskutiert und der Fähnrich ist auch wieder eingenickt
wird aber wieder wach und fragt in die Runde
„Was? Heut gibt es nichts mehr zu trinken? Was soll das denn?“
Aber das hatte er nur geträumt.
Hein räumt ein, dass der viele Weihrauch in der Messe
ihn ganz schummrige gemacht hat, aber er hat ja ein Gegenmittel dabei
und nimmt einen Schluck aus seinem Flachmann.
Der Fähnrich bittet auch um einen Schluck,
da er ganz wacklig auf den Beinen wäre.

Brunnenfest_2015134Hein genehmigt ihm einen Schluck damit er den Zug übersteht.
Dann will auch noch der Pastor, nach der sooooooo langen MESSE
mit Predigt, auch einen Schluck.
Auch Hochwürden bekommt einen Schluck

Brunnenfest_2015137und dankt Hein mit den Worten „Liebe deinen nächsten wie dich selbst“
Hein holt seinen Flachmann, ihm geht die Nächstenliebe dann etwas zu weit.
Die Ehrendame kommt jetzt gelaufen und entschuldigt sich damit,

Brunnenfest_2015138dass der Vater zu spät vom Frühschoppen gekommen sei
und sie dann der Mutter noch beim Spülen helfen musste.
Jetzt hatte ich gar keine Zeit mehr mich schön zu machen,
fragt die Königin ob alles perfekt sitzen würde.
Lisbeth interessiert nur ob die Ehrendame denn Pudding
zum Nachtisch bekommen hat.
Diese verneint das es wär dafür keine Zeit mehr gewesen.
Lisbeth holt Luft und Marie sagt zu ihr: Lisbeth sei still!.
Doch Lisbeth lässt sich nicht den Mund verbieten
und sagt laut: „Ich sag es doch: Die Kirch war zu lang!.
Der Pastor meint nur,
das heißt die Messe, die Messe war zu lang.

Brunnenfest_2015140Er rügt den Fähnrich, weil der schon wieder ein genickt ist –
Was ist denn das für eine Einstellung?
Fähnrich ist doch ein ehrenvolles Amt,
da schläft man nicht im Stehen ein. Hein ist der Ansicht,
dass der Fähnrich am Johannesabend doch auch seinen Mann steht
und dann auch immer etwas passiert – Randale und Ruhestörung.
Aber er wird die Übeltäter schon noch bekommen.
Es sollte sich nicht so anstellen, das gehört an diesem
Abend dazu kontert Lisbeth.
Der Pastor gibt Hein recht und ist der Meinung,
dass die Jugend da doch oft über die Stränge schlägt.
Hein legt noch einen drauf und kritisiert auch das
Verhalten in der Mainacht,
da muss er sogar auf die Einiger aufpassen,
denn die wollen den Maibaum stehlen und zersägen
und das sei Sachbeschädigung. Und dann die Kalkerei,
der Ehrendame haben sie auch ein Petchen gemalt.
Jetzt werden alle ungeduldig.
Da erinnert sich die Ehrendame,
dass die Kolliger doch Ihre Fahne vergessen haben
und die noch holen müssen.
Lisbeth ist entsetzt, kann das nicht verstehen,
da die Kolliger doch soviel Platz zum Denken hätten.
Aber es gäb ja auch noch Neuigkeiten vom
Festkommers gestern Abend.
Habt Ihr da den Herebauer und das Kath gesehen?
Die waren ganz eng.
Und die Kath war raus geputzt, neue Schuhe mit Pfennigabsatz
15 cm hoch, neues Kleid, neuer Mantel
und die konnte mit denen Schuhen auch noch tanzen
— Lisbeth kann es gar nicht glauben.
Alle sind verwundert und der Pastor ist erschreckt,
da er der Meinung war das der Herebauer
und das Ammi zusammen sind.
Das Verhalten kann er nicht verstehen
und wartet auf die Beichte am Sonntag.
Marie findet es nicht schlimm, da Ammi mit dem Doktorsohn
auf dem Fest war und nur für den Augen hatte.
Das Aussehen, die Garderobe und der Frisur der Kath
ist allen ein Rätsel.
Das Kleid extravagant – woher hat die das alles,
die hatte doch nie Geld.
Und woher kommt die Kath eigentlich.
In Gering ist sie nicht geboren.
Seit vier bis 5 Jahren kommt sie regelmäßig alle sechs Wochen.
Hein will sich mal schlau machen.
Aber alle sind sich einig, dass die Kath schon eine Augenweide war,
ganz im Gegenteil zu Gritt,
die mal wieder gemustert auf dem Fest erschien.
Der Fähnrich ist der Ansicht,
dass die Gritt auch nach zehn Bier und zehn Schnaps
nicht schöner wäre, eher noch schlimmer, dann sähe man sie ja doppelt.
Der Pastor rügt den Fähnrich erneut
und findet dass alle Menschen vor Gott gleich seihen.
Doch plötzlich Musik.

Brunnenfest_2015146Der Zug kommt und alle reihen sich ein.

Brunnenfest_2015148 ➡ Slideshow  zum 2. Akt 😀 

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Die Zuschauer waren begeistert und keiner ging nach Hause,
trotz des einsetzenden Regens.Brunnenfest_2015171 Brunnenfest_2015170 Brunnenfest_2015169 Brunnenfest_2015145 Brunnenfest_2015114 Brunnenfest_2015112 Brunnenfest_2015110 Brunnenfest_2015109Ortsbürgermeister Scherer informierte kurz über den weiteren Ablauf
Brunnenfest_2015107und dann wurde bei einsetzendem Regen der 3. Akt gespielt.

3. Akt

Gritt, Marie, Appolun und Hein sitzen am Tisch.

Brunnenfest_2015151Marie trinkt Kaffee, der sie wieder wach macht nach dem
großen, aber auch schönen Fest. Hein braucht auch einen
Kaffee, er wäre nach den Vorkommnissen auf dem Fest auch
noch nicht ganz wach.Appolun tun auch die Füße noch weh vom Tanzen,
3 Blasen hat sie durch die neuen Schuhe.
Marie fragt Gritt ob sie noch schläft, da sie Löcher in die Luft guckt.
Die ist aber noch mit den Gedanken beim Fest, das war so schön
und die Füße tun mir jetzt noch weh – vom Tanzen!!
Hein wundert das nicht, sie hätte ja auch den ganzen Abend
mit dem Jusepp getanzt, dem Hallodri.
Der Jusepp ist doch nett, meint Marie.
Ja ganz besonders nett und tanzen kann der schwärmt Gritt
weiter und ein Hallodri ist der ganz bestimmt nicht.
Oh, Oh Gritt hat sich in den Jusepp verguckt stellt Marie fest.
Gritt spricht nur noch vom netten Jusepp
und das der tanzen kann.
Appolun wird das langsam zu bunt.
Jetzt schaltet sich der Dorfpolizist wieder ein und stellt fest,
das lauter sonderbare Pärchen gegeben habe.
Die Gritt und der Jusepp, das Ammi und der Doktorsohn,
aber der Herebauer hat den Vogel abgeschossen mit dem Kath.
Das ist schon seltsam. Marie bestätigt das Ganze und lästert
über die Lisbeth, die nicht genug Augen gehabt hat um alles
zu sehen. Die hat dann wieder mal einen steifen Hals vom hin
und her drehen, damit sie alles mit kriegt.
Hein wird das immer dubioser, denn das sind ja alles neue
Paare und das mit auswärtigen Leuten.
Er ist der Meinung
dass das Ganze nicht mit rechten Dingen zugeht
und da doch nur Geld vom Sann, vom Ammi, vom Gritt
und vom Herebauer im Spiel wäre.
Der reinste Heiratsmarkt war das befindet Appolun,
als ob es keine Männer mehr gäbe.
Ich hab mich zurückgehalten, ich hab da nicht mitgemacht.
Hättest aber, wenn einer nach dir geschaut hätte, lästert Hein.
Hat aber keiner nach dir geschaut.
Marie hält zu Appolun und ist der Meinung dass das
Appolun auch noch einen findet.
Wenn die Gritt einen kriegt dann ich auch kontert Appolun
und bestimmt keinen Hallodri wie den Jusepp füht sie hinzu.
Das ist kein Hallodri, und der hat mir Sachen erzählt heut
Nacht, das war schön, kontert Gritt.
Ihr wollt mir den Jusepp nur schlecht machen.
Aber das lass ich nicht zu, denn der ist nett.
Und Tanzen kann der, hast du vergessen zu sagen ruft Appolun ihr zu.
Da kommen Kläs und Jusepp des Weges und Jusepp ist ganz
aufgeregt, weil er die Gritt wieder sieht und nicht mehr weiß
was er ihr alles erzählt hat.Aber du warst doch
gar nicht so voll, du hast doch fast nur getanzt
und dich auch mächtig ins Zeug gelegt,
das sah richtig echt aus meint Kläs.
Lass mal gut sein –Komm wir gehen rein, meint Jusepp.

Brunnenfest_2015155Kläs will wissen ob das ein Frühschoppen wäre,
sieht aber das es nur Kaffee gibt.
Jusepp ist sofort wieder mit dem Kopf bei Gritt
und will wissen ob sie gut geschlafen hat.
Nein antwortet Gritt, ich hatte so viel Gedanken im Kopf,
ich bin ganz aufgedreht.
Dir hat einer den Kopf verdreht lästert Appolun.
Marie beruhigt die Situation bietet allen Kaffee an und Jusepp
setzt sich zu Gritt, flüstert aber sofort wieder mit Ihr. Brunnenfest_2015160Kläs möchte lieber etwas stärkeres, einen Schnaps.
Marie fragt Gritt ob das möglich sei, doch die ist nicht aufnahmefähig
und will Ihre Ruhe.
Als Kläs dann den Jusepp fragt ob dieser keinen Schnaps will
und der auch lieber seine Ruhe hätte um mit Gritt was zu
besprechen, denkt Kläs fast, das es der Jusepp ernst meint.
Und Marie merkt auch dass es da ganz schön gefunkt hat.
Kläs will weiterziehen und will Jusepp mitnehmen,
doch der sagt Kläs jetzt, dass er bei der Gritt bleiben will,
da er sich mit der Gritt einig ist.
Die hat so ein gutes Herz, ich hab mich in die Gritt
verguckt, gibt er zu.
Kläs freut sich, will aber wissen was das heißen soll.
Gritt bekräftigt das ganze nochmal und sagt stolz,
dass der Jusepp bei Ihr bleibt.
Aber sei beruhigt dein Geld für den Neuanfang
bekommst du wie versprochen.
Jetzt wird Hein hellhörig – „Was für Geld?“
10.000,- DM , weil er allein weiterziehen muss.

Brunnenfest_20151685.000,- DM jetzt und 5.000,- DM
wenn das neue Geschäft läuft.
Gritt will mit Jusepp jetzt das Haus zeigen
und schauen wo das neue Nest eingerichtet werden kann.
Und ein Platz für die Landmaschinen muss ja auch noch gefunden werden.
Kläs ist immer noch ganz verwundert
und kann das alles gar nicht glauben.
Da verliere ich doch meinen besten Kumpel in Gering.
Als die drei dann gehen, ist das Ganze dem Hein
nicht geheuer und er will die zwei Hallodris im Auge behalten.
Marie schaut auf die Uhr, ach Gott vor lauter Neuigkeiten
kommt man zu gar nichts.
Ich muss jetzt schnell Heim.
Unterwegs trifft sie Sann und Dr. Kohlhas und redet
im Vorbeigehen von Neuigkeiten.
Sann fragt den Hein sofort, was es denn neues gibt.
Hoffentlich nicht schlimmes,
sie wird ganz weiß im Gesicht und Ihr wird ganz flau.
Appolun bietet Ihr einen Schnaps an.
Brunnenfest_2015172Dr. Kohlhas ist ganz besorgt und will wissen was passiert ist bevor
Frau Sann noch der Schlag trifft.
Als beide erfahren, dass sich die
Gritt und der Jusepp ineinander verliebt haben,
sind beide sehr erstaunt und Sann ist entsetzt
das man sie noch nicht gefragt.
Das wird die Gritt schon noch machen, denn die braucht
10.000,- DM für den Jusepp.
Der hat die dem Kläs versprochen weil der jetzt alleine
weiterziehen muss.
Das gibt dann einen Vorschuss aufs Erbe meint Sann.
Dr. Kohlhas stellt dann fest, dass,
wenn die Gritt jetzt heiratet, das Versprechen ja eingelöst ist
und dann auch die Ammi heiraten kann.
Dann ist der Weg für den Paul ja frei, sagt er dann leise zu sich.
Sann sieht das genauso, hätte es aber nicht für  möglich gehalten.
Dr. Kohlhas fragt dann so beiläufig, ob die Ammi
die 10.000,- DM  auch bekommt,
denn die eine soll doch so wie die andere gehalten werden.
Sann bestätigt das, was den Dorfpolizist wieder
auf den Plan ruft.
Es geht doch nur ums Geld.
Da muss ich aufpassen, das riecht nach Beschiss,
so seine Befürchtungen.
Appolun will wissen wo die Ammi ist.
Die ist mit dem Paul unterwegs, aber das musst du
nicht alles wissen antwortet Sann.
Und Dr. Kohlhas ist derselben Meinung, was Appolun
auf die Palme bringt und Sann fragt ob der
Herr Doktor auch schon was zu sagen hätte.
Sann hat jetzt genug von Appolun
und schickt sie an die Arbeit.
Als Appolun geht trifft sie draußen den Dorfbriefträger Matthes

Brunnenfest_2015174und teilt ihm mit das es Neuigkeiten gibt.
Matthes geht rein legt die Post auf den Tisch
und will wieder gehen.
Sann fragt ihn warum er so kurz angebunden sei.
Matthes fühlt sich überflüssig seit dem der
Herr Doktor da ist.
Aber Matthes du bist doch immer willkommen,
setzt dich und höre zu welche Neuigkeiten es gibt,
sagt Sann und berichtet von einer geplanten Hochzeit.
Matthes befürchtet das seine Sann den Dr. Kohlhas heiratet.
Ach was, ich bin ganz aufgeregt –die Gritt und der Jusepp
heiraten, strahlt Sann.
Aber der Jusepp ist doch ganz fremd meint Matthes
Sann freut sich jedoch für die Gritt.
Den Jusepp werden wir schon so erziehen, wie wir
Ihn brauchen meint Sann.
Hein berichtet von der Mitgift, was Matthes verwundert.
Als er hört das der Jusepp den Kläs damit ausbezahlen will,
ist ihm das aber plötzlich auch egal, er ist nur froh,
dass Sann nicht heiratet und braucht dann einen Schnaps.
Dafür zieht er auch seine Mütze aus,
dann ist er nicht im Dienst.
Hein macht das auch und darf dann auch einen trinken.
Jetzt trinken alle einen.

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Als Kath reinkommt ist sie verwundert,
dass alle am hellichten Tag einen Schnaps trinken.
Sie erfährt dann den Grund und fragt Sann ob sie noch
etwas für die Hochzeit benötige, sie hätte ja alles da.
Hein ist neugierig und fragt die Kath was da mit dem
Peter laufen würde, sie wären ja so eng gewesen
auf dem Fest.
Kath sagt ihm ins Gesicht dass das niemand
etwas angehen würde.
Aber falls es interessiert – der Peter frisst mir aus der Hand!
Aber wo ist der Peter, der wollte doch hier her kommen,
hat ihn jemand gesehen will Kath wissen.
Matthes fragt Kath warum sie dann nicht zum Peter
nach Hause geht.
Ja das geht wegen der Mutter nicht berichtet Kath.
Dann kommt aber der Peter schon und gibt der Kath Unterlagen.
Schön dass du alles regeln willst, bei mir wäre das mit
der Mutter etwas schwieriger sagt er zu Kath.
Matthes schüttelt den Kopf und sagt Peter,
dass er ganz schön unter der Fuchtel seiner Mutter steht.
Aber nicht mehr lange, dann weht ein anderer Wind
frohlockt Peter.
Wieso dann das fragt Hein.
Als Peter Luft holt um etwas zu sagen
fällt ihm Kath ins Wort, drückt Ihn
und verlässt dann eilig die Pension.
Sann will wissen was Peter der Kath gegeben hat.
Hein ist der Meinung, dass die Kath jetzt hat was sie wollte
und dass sie jetzt weg wäre.
Aber nein, so Peter ich heirate die Kath und meine Mutter
muss sich dann daran gewöhnen dass sie nicht mehr die
Herrin im Hause ist.
Aber was haste Ihr denn gegeben?
will Hein endlich wissen.

Brunnenfest_2015178Ach die Unterlagen für das Aufgebot und eine Vollmacht,
damit sie mein Geld gut anlegen kann.
Ich heirate nämlich die Kath und damit basta.
Ich vertrau der Kath.
Als Dr. Kohlhas sich freut das es noch eine Hochzeit gibt,
ist Peter überrascht, dass die Gritt heiratet,
er hätte eher gedacht das die Sann den
Herrn Doktor heiraten würde.
Das hatte ich auch schon befürchtet sagt Matthes
und ist froh das es nicht die Sann ist.
Ach was ich doch nicht, ich weiß doch wer mir gut gesonnen ist
sagt sie zu Matthes.
Der ist sichtlich erfreut, dass er Sann doch etwas bedeutet.
Aber Matthes ich weiß doch was ich an dir habe
und nichts für ungut Herr Doktor, sie sind mir sympathisch,
aber der Matthes, der bedeutet mir schon viel.
Ach Sann mir fällt ein Stein vom Herzen. Also darf ich mir
Hoffnungen machen fragt er Sann.
Du hast ja nie richtig gefragt antwortet Sann.
Ich habe mich bei so einer gut gestellten Frau nie richtig
getraut zu fragen.
Zu Peter sagt er dann,
dass er sich jetzt die Butter nicht mehr vom Brot holen lässt,
schon gar nicht von einem Doktor.
Peter bestärkt ihn muss nun aber gehen bevor
die Mutter etwas bemerkt und die dann Theater macht,
das wird noch früh genug kommen.
Also Tschüss.
Na ja Frau Sann, sie hätten mir schon gefallen,
aber vielleicht klappt es ja mit der Ammi und dem Paul,
dann bleibt ja alles in der Familie, meint Dr. Kohlhas.
Was bleibt in der Familie? fragt Matthes.
Ach ich mein ja nur, wenn ich schon aus dem Rennen
bin dann muss der Paul das eben machen,
sagt er schnippig zu Matthes, wendet sich zu Sann
und fragt ob sie mitgeht um es Ammi und Paul mitzuteilen,
dass der Weg frei sei. Sann kommt mit
und will dann noch das Geld holen,
stehen auf und gehen.
Matthes ruft hinterher, sie sollen nicht so lange bleiben.
Matthes und Hein rätseln noch weiter über die
Unsummen die da den Besitzer wechseln
und dass der Herebauer,
der Idiot der Kath eine Vollmacht gegeben hat.
Aber wenn du die Sann kriegst bist du ja auch saniert
meint Hein.
Doch Matthes ist das Geld egal, er will seine Sann.
Beide genehmigen sich noch ein Schnäpschen.
Ammi und Paul kommen Hand in Hand in die Pension,

Brunnenfest_2015180
Ammi ist ganz aufgeregt und will wissen wo die Mutter
denn sei, Paul will wissen wo sein Vater ist.
Ja die sind euch suchen sagt Matthes
und fragt wo sie denn gewesen sind.
An der frischen Luft etwas unter vier Augen bereden.
Aber jetzt will ich der Mutter dringend etwas mitteilen.
Ach ich kann es nicht mehr aushalten –> ich sag es jetzt.
Aber das soll doch die Familie zuerst erfahren sagt Paul.
Matthes springt sofort an und berichtet,
dass er ja jetzt neuerdings zur Familie gehört.
Ach wir werden heiraten und ich wollte die Mutter fragen
ob sie das mit dem Gritt
und dem zuerst heiraten nicht ändern kann.
Noch eine Hochzeit wirft Hein ein.
Ammi fragt verwundert wer denn noch heiraten würde.
Ach die Sorge mit dem Gritt bist du los,
die heiratet den Jusepp.
Paul ist ganz erfreut und strahlt Ammi an mit den Worten
„Dann können wir ja, dann steht uns nichts mehr im Wege.
Und eine tolle Mitgift gibt es auch noch wirft der
Dorfpolizist Hein ein.

Brunnenfest_2015181Paul fragt ganz neugierig, welche Mitgift und wie viel es sei,
er wollte das nur so am Rand wissen.
10.000,- DM, die die Gritt auch kriegt
weiß Matthes zu berichten.
Ach Paul, dann sind wir ja zwei Sorgen auf einmal los.
Erst mal können wir heiraten und das Problem
mit dem Geld für das Auto ist auch erledigt.
Hein ist bei Geld sofort wieder hellhörig und fragt?
Was für Geldprobleme?
Ach Paul braucht ein Auto für die Fahrten von
Düsseldorf nach Gering,
weil er erst einmal seine gute Stellung behalten möchte
berichtet Ammi.
Matthes fragt Paul ob er denn kein eigenes Geld
hätte um sich ein Auto zu kaufen.
Doch schon aber das Geld sei gut angelegt
und wenn sie erst mal verheiratet wären gäbe
es nicht mir „Deins und Meins“ sondern nur noch
unseres entgegnet Paul.
Dann können wir ja Doppelhochzeit machen,
zuerst die Gritt und eine Minute später wir,
dann ist das Versprechen ja eingelöst meint Paul.
Ja gute Idee Paul.
Und kostensparend wär die Hochzeit ja auch,
kommen ja schließlich die gleichen Leute sagt Matthes freudig
Hein schaut auf die Uhr und stellt fest, dass er noch nach
Koblenz auf die Hauptwache zu einer Besprechung muss.
Matthes stellt fest dass er noch die restliche Post
austragen muss und hofft das er dabei seine Sann trifft.
Komm Paul wir gehen auch,
wir haben noch allerhand zu tun meint Ammi.

6 Wochen später:

Der Pastor sitzt am Tisch und wartet auf die
Brautpaare zum Brautgespräch.
Brunnenfest_2015185Ammi kommt als erste und entschuldigt Paul,
dass dieser etwas später kommt, weil die Fahrt von
Düsseldorf doch länger dauert.
Der Pastor stellt fest das der Paul ja schon lange nicht
mehr da war, in der Kirche war er jedenfalls nicht.
Nein die Lieferzeit des Autos hat sich verzögert
und ich habe schon Sehnsucht nach ihm antwortet Ammi.
Hoffentlich lässt der dich jetzt nicht sitzen meint der Pastor.
Aber nein, der kassiert doch nicht meine Mitgift
und verschwindet dann.
Nein, der Umzug muss ja auch noch organisiert werden,
das dauert halt seine Zeit gibt Ammi zu bedenken.
Dann kommt die Gritt und entschuldigt sich dafür,
dass sie sich nach dem Stalldienst noch umziehen musste.
Der Pastor nimmt die Entschuldigung an
und ist von der Veränderung der Gritt ganz angetan
– du bist ja nicht wieder zu erkennen.

Brunnenfest_2015187Tja, der Jusepp soll ja auch eine schöne Frau bekommen,
da muss man was aus sich machen, früher war mir das egal,
aber jetzt will ich schön sein für den Jusepp
und ich freue mich schon,  wenn er heute kommt,  antwortet Gritt.
Der Pastor stellt fest, dass der Jusepp auch schon lange
nicht mehr da war und auch nicht in der Kirche.
Ja, schon drei Wochen, da hat er die zweite Rate in Höhe von
5.000,- DM für den Kläs geholt,
war er nicht mehr hier sagt Gritt ganz traurig.
Ammi will wissen ob Jusepp die Vorführmodelle –
die Landmaschinen – heute mitbringen wird.
Ja, das hat er gesagt.
Den Binder und den Wender bringt er heute mit,
die hat er noch vom restlichen Geld gekauft stellt Gritt fest.
Die sind aber unpünktlich meint der Pastor,
wo bleiben denn der Peter und die Kath.
Ammi ist die geplante Hochzeit von Peter und Kath
sowieso rätselhaft.
Die Kath wurde, seitdem sie die Unterlagen abgeholt hat,
nicht mehr in Gering gesehen.
Ja und die Mutter vom Peter, die war ganz grün im Gesicht
und die hat vielleicht gemeckert,
als sie erfahren hat von der Vollmacht für die Kath
berichtet Gritt.
Ja, der schmeckt auch nicht, dass sie nicht mehr das Sagen hat
stellt Ammi fest.
Ach, wenn die Enkel mal da sind beruhigt
die sich auch wieder meint der Pastor.
Ach der Peter kommt und entschuldigt sich ebenfalls
und schiebt die Schuld auf das Gehabe seiner Mutter.
Wo ist denn die Kath will der Pastor wissen.
Peter dachte, dass die schon hier wäre,
denn sie kommt ja erst, nachdem wir verheiratet sind,
zu uns nach Hause.

Brunnenfest_2015192Ammi fragt schnippig ob der Peter meint,
dass sie wirklich kommt.
Peter, hoffentlich war es die richtige Entscheidung
alles vor der Hochzeit aus der Hand zu geben meint Gritt.
Ach, eure sind doch auch noch nicht da, was soll das überhaupt heißen.
Der Jusepp und der Paul haben doch auch schon abkassiert,
vor der Hochzeit.
Lasst mir die Kath in Ruhe, es reicht doch wenn
die Mutter so einen Affentanz macht
antwortet Peter etwas aufgeregt.
So Ruhe jetzt, wir fangen an
– mit oder ohne Braut oder Bräutigam –
ich hab ja nicht ewig Zeit stellt der Pastor fest.
ALSO: Die Ehe ist ein Sakrament! Unauflöslich!
In der Ehe habt Ihr auch Pflichten zu erfüllen,
Kinder zu zeugen

und die Frau hat dem Mann zu gehorchen.
Peter ist auf Draht und redet dazwischen
– das hört sich ja schon mal nicht schlecht an!!
Als der Pastor weiter machen will fällt Ihm
Ammi ins Wort — > der Paul kommt,
ich habe das Auto gehört.
Guckt aus dem Fenster und ist ganz aufgeregt
und voller Vorfreude
— Ach, was für ein tolles Auto, ein Mercedes.
Und der Paul, wie gut der aussieht. Ein Mercedes?

Brunnenfest_2015173Vornehm geht die Welt zugrunde.
Ein VW hätte es auch getan und wenn es wenigstens ein Diesel wäre,
dann kann er mit Heizöl fahren, wäre billiger, stellt Peter fest.
Paul kommt in die Stube und drückt seine Ammi ganz fest
und entschuldigt sich für sein zu spät kommen.
Die schlechten Straßen waren Schuld und an der
Kreuzung nach Einig war dann noch ein Traktor mit Gerätschaften
vor ihm und der ist ganz langsam gekrochen.

Brunnenfest_2015196 An die Straßen musst du dich gewöhnen.
Aber mit einem VW wärst du überall durchgekommen
bemerkt Peter.
Oben am Schäpplöffel war ein Traktor fragt Gritt.
Das ist bestimmt der Jusepp.
Waren da ein Binder und ein Wender dahinter?
Peter lacht und meint dass der Stadtfatzke doch
nicht wisse was ein Binder und ein Wender sind.
Muss er auch nicht meint Ammi.
Paul will sich mit dem Peter vertragen,
er bekäme ja die Kath und somit ginge keiner leer aus.
Und als zukünftige Nachbarn sollte man doch in Frieden leben.
Der Pastor sieht das genau und will dass sich beide
die Hand geben, was sie dann auch tun.
Gritt springt auf und ruft – das war wirklich der Jusepp,
da kommt er.
Und mit einem Binder und einem Wender.
Tolle Landmaschinen.
Das hat er gut gemacht. Und der neuste LANZ. Ein MOPS!
Ich werde verrückt und was für ein
statzer Kerl der Jusepp ist schwärmt sie lautstark
und ganz aufgeregt. Jusepp kommt rein, grüßt alle,
entschuldigt sich
und fragt wo denn die Gritt sei.

Brunnenfest_2015197Die wird doch nicht kalte Füße bekommen haben
und will mich sitzen lassen fragt er erschrocken in die Runde.
Gritt steht auf und sagt – Ach Jusepp hier bin ich doch –
erkennst du mich nicht?
Jusepp macht große Augen – GRITT, Wow,
ich hab dich nicht erkannt.
Du hast dich aber verändert,
mein lieber Herr Gesangsverein-
aus dem Entlein ist ja ein schöner Schwan geworden.
Jetzt stimmt nicht nur das Herz,
jetzt stimmt auch die Verpackung.

Brunnenfest_2015198Ja, die Liebe ist eine Himmelsmacht
– die vollbringt Wunder meint der Pastor.
Das haben sie aber schön gesagt schwärmt Gritt.
Der Pastor möchte jetzt aber weiterkommen
und fragt ob alle jetzt endlich soweit wären.
Alle Antworten mit einem lauten JA.
Also nochmal von vorn bestimmt der Pastor.
Die Ehe ist ein Sakrament. In der Ehe hat man auch Pflichten.
Die Frau ist dem Manne Untertan.
Peter wirft sofort wieder ein – Hört sich immer noch gut an!!
Ruhe Peter!!Brunnenfest_2015200Bitte ernst bleiben und dann macht der Pastor
weiter mit den Worten:
Ihr sollt Euch vermehren und ….
Jetzt spricht Jusepp dazwischen
– Wann fangen wir damit an Gritt?
Verlegen antwortet Gritt –
Jusepp, da spricht man doch nicht darüber.
Stimmt meint Jusepp, haste recht,
wir machen das einfach und hoffentlich bald.
Der Pastor wird schon etwas lauter
und meint dass hier nicht getuschelt wird
und alle zuhören sollten.
Dann fragt er wo er stehen geblieben sei
und alle Antworten ganz laut
„ Beim Schönste, Herr Pastor, beim Schönste“.
Jetzt steht der Pastor auf und schreit
– Ihr nehmt das scheinbar nicht ernst.
So geht das nicht.
Und in Anbetracht dessen, das die Kath immer noch fehlt,
verschieben wir das Ganze hier.
Meldet euch bei mir wenn ihr vollzählig seid
und Ihr den nötigen Ernst erlangt habt. Kinderkram hier.
Gelobt sei Jesus Christus.  Auf Wiedersehn.
In Ewig Amen antworten alle ganz erschrocken,
Oje der war aber sauer.
Ammi meint dann nur, dass es jetzt egal ist
und drückt Ihren Paul.
Auch Jusepp nutzt die Situation, dass der Pastor
jetzt weg ist und schwärmt weiter von seiner Gritt.
Peter wird jetzt doch etwas unruhig
und fragt sich wo nur die Kath bleibt.
Der wird doch nichts passiert sein.
So eine hübsche Frau und dann alleine unterwegs,
das ist doch gefährlich.
Der Kath, der passiert schon nichts,
die ist wie eine Katze, die hat 7 Leben meint Gritt
etwas beruhigend zu Peter.
Jetzt möchte sie aber mit Jusepp den neuen
Lanz anschauen und ist schon gespannt
was der alles kann.
Jusepp kann gar nicht schnell genug aufstehend
und meint dann nur
— ja Gritt nicht nur der Neue Lanz kann tolle Sachen,
die kann ich auch, soll ich es dir mal zeigen?

Brunnenfest_2015201Doch dann erschrickt Gritt als sie Hein den Dorfpolizist
im Gehen sieht.
Wen hat der denn im Schlepptau fragt Jusepp.
Das ist doch die Krämerin Kath, meint Paul.

Brunnenfest_2015203Ja das ist der Hein und die Kath.
Was bedeutet das denn?. Peter meint dann nur,
dass der Hein die bestimmt unterwegs
aufgabelt und mitgebracht hat.
Gritt schüttelt den Kopf
– Nein das sieht aber nicht danach aus-
die wehrt sich ganz schön.

Brunnenfest_2015202Als beide in die Pension kommen, geht die Kath
direkt auf den Peter zu und schreit.
Peter, Peter glaube das nicht, was der da erzählt.
Ich mach sowas nicht.
Peter wird ganz blass, geht auf Hein zu,
will dass er die Kath los lässt und fragt
was ihm einfallen würde.
Hein wird ganz ernst und sagt bestimmend—Ruhe hier.
Ich bin im Dienst, dann heißt dass Herr Polizist Hein.
Aber Peter du wirst mir noch dankbar sein,
ich habe das schlimmste verhindert.
Peter wird immer nervöser und will jetzt wissen
warum seine Kath Handschellen an hat.
Hein wird immer dienstlicher und ernster:
Die Kath, das Luder, hab ich nicht mehr
aus den Augen gelassen,
seit Sie von dir die Vollmacht hatte!
Ich hab in Koblenz Nachforschungen angestellt,
überall wo die Kath als Hausiererin unterwegs war,
gab es so Fälle wie den hier!
Liebe vorgegaukelt,
das Vertrauen erschlichen,
abkassiert und weg war sie!
Peter kann das alles noch nicht glauben
und fragt Kath ob das alles wahr ist.
Du liebst mich doch.

Brunnenfest_2015204
Kath versucht auf Peter zu zugehen mit den Worten
Peter, Peter, das stimmt alles nicht.
Glaub dem kein Wort.
Hein zieht sie zurück – Peter – die liebt nicht dich,
die liebt nur dein Geld!
Ich hab sie auf frischer Tat erwischt,
sie wollte gerade mit deinem ganzen Geld in Koblenz
in den Zug nach Norden—in die ganz andere Richtung!
Da hab ich im letzten Moment zugegriffen!
Nein, das stimmt nicht, ich wollt doch nur…
Doch Hein lässt Kath nicht aussprechen
und schreit sie an: Ruhe, du Luder!
Hier guck, Peter, dein Konto ist leer!
Aber zum Glück hab ich das Geld retten können!
Alles hier im Koffer!- Zeigt Peter den Kontoauszug
und den Koffer.

Brunnenfest_2015205Jetzt ist auch Peter überzeugt: Kath, du Luder!
Mir wird schlecht! Die hätte mich ruiniert!
Oh, weh, jetzt hat meine Mutter doch recht gehabt!
Du taugst nix! Gar nix!  Jetzt hat die wieder Oberwasser!
Mir graut es schon, wenn ich der das alles sagen muss.
Muss ich?
Ja, geheimhalten kannst du das nicht meint Hein,
die Appolun hat uns gesehen und wenn die
1 + 1 zusammen zählt, weiß die was los ist!
Und in ein paar Minuten auch das ganze Dorf!
Und deine Mutter bestimmt auch!
Peter setzt sich: Ich bin am Arsch! So eine Blamage!
Jusepp versucht ihn zu trösten: Ach, Peter, Kopf hoch!
Das wird schon wieder! Auch Gritt geht zu ihm:
Ja, Peter, wenigstens dein Geld hast du wieder,
da kannst du doch jetzt beim Jusepp
einen neuen Binder kaufen!
Peter sitzt wie ein Häufchen Elend da und stammelt
vor sich hin: Ach, mir ist alles egal.
So eine Blamage. Das ganze Dorf wird über mich lachen!
Mach dir nix draus, Peter, kommt Zeit, kommt Rat
ruft Paul dazwischen.
Du hast gut lachen!
Hast den neuen Mercedes und die Ammi meint Peter ganz kleinlaut.
Man beachte die Reihenfolge!
Erst der Mercedes und dann ich sagt Ammi etwas beleidigt.
Ach, so hab ich das doch nicht gemeint, Ammi!
Ich bin halt fix und fertig entschuldigt sich Peter.
Da wird Kath wider mutig und geht auf Peter zu:
Peter, glaub denen doch nicht! Vertraue mir!
Ich komm zurück und bringe dir doppelt so viel mit,
glaub mir doch!
Hein zieht sie zurück mit den Worten:
Mund halten Kath! Das einzige wo du jetzt hin kommst,
ist der Knast! Abmarsch!
Kath geht nochmal zu Peter und sagt
fast entschuldigend: Na ja, das ging dann mal daneben.
Hätte vielleicht auf meine Gefühle hören sollen,
aber dann war mir das Geld doch wieder wichtiger.
Nichts für Ungut Peter – bist mir bisher der Liebste von
den 5 gewesen, die ich bereits betrogen habe.
Hein geht mit Kath aus der Pension.
Peter sitzt wie ein begossener Pudel auf seinem Stuhl
und sagt in die Runde:
Ich brauche jetzt einen Schnaps!
Ich überlebe das nicht! Gritt ist der Meinung:
Jetzt jammer nicht so! Hauptsache das Geld ist wieder da!
Aber einen Schnaps könnte ich jetzt auch vertragen,
nach der Aufregung!
Den könnten wir jetzt alle vertragen meint Jusepp.
Bildergebnis für theater

ENDE des Volksstückes „Heiratsschwindelei“

Die Heiratsschwindlerin
Kath, die Hausiererin

Brunnenfest_2015233

➡ Slideshow  zum 3. Akt 😀 

Diese Slideshow erfordert aktiviertes JavaScript.

 Ortsbürgermeister Scherer stellte die Darsteller nochmal vor

Übersicht Laienschauspieler

Diese Slideshow erfordert aktiviertes JavaScript.

dankte nochmal allen Beteiligten und
beendete den offiziellen Teil

des
4. Brunnenfest .
Er  lud alle Anwesenden noch zu Kaffee und Kuchen

und zu einem gemütlichen Beisammensein ein.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
werte Gäste

Danke für ein schönes
4. Brunnenfest.
Ich bedanke mich
bei unserem Schirmherrn Martin Decker

Brunnenfest_201519 bei den Laienschauspielern

Brunnenfest_2015240Verena Schulten, Karina Jeske, Maike Johann, Lukas Gersabeck, Leon Steffens
Gisela Pies, Karin Nell, Agnes Schwab, Monika Pauly, Monika Steffens, Monika Johann
Karola Göderz, Rainer Nell. Helmut Landvogt, Günter Gersabeck, Stefan Wagner, Josef Schmitz,
Helmut Lehnert, Horst-Dieter Hermani

bei den Soffleusen

Anna Nell und Andrea Scherer

bei der Filmcrew Schmitz

 bei  allen Helfern beim Aufbau am Samstag und Abbau am Montag

bei Robert Ollig, der uns das Absperrmaterial
kostenfrei zur Verfügung gestellt hat
.

Mein Dank geht auch an
die Vorstände / Mitglieder

der St. Seb. Schützenbruderschaft — Organisation Kaffee und Kuchen
des Optimalclub — Organsiation Getränke und Glühwein
der Löschgruppe Gering  — Organisation Straßensperrung
des Pfarrgemeinderat  Kollig-Gering — Organisation Bonverkauf

bei eae-Events (Theo Eisenbürger) für die Professionelle Beschallung und Tontechnik

Brunnenfest_2015245und bei Familie Gail aus Kollig, die für das leibliche Wohl gesorgt hat.

Brunnenfest_2015111

***************************************************************************************************

Vielen herzlichen Dank

an alle Kuchenspenderinnen und Kuchenspender

an Pit Bouillon – hat den Bühnenhintergrund tapeziert-

Brunnenfest_20152 an Martin und Agnes Schwab
– haben Räumlichkeiten und Vorplatz kostenlos zur Verfügung gestellt

an Marion Modzel – hat einen Stromanschluss zur Verfügung gestellt-

an Seyhmus Aldemir
für seinen ehrenamtlichen Dienst an der Spülmaschine

an Albert Schwab für die Gestellung der Arbeitsgeräte
und der Industriespülmaschine

an  Alois Landvogt für die Gestellung der Utensilien
für den Bühnenbau und der Arbeitsgeräte

**************************************************************************************

Ich bedanke mich im Namen der
Ortsgemeinde Gering bei unseren Sponsoren

Schirmherr Martin Decker
Raiffeisenbank Kehrig

Kreissparkasse Mayen
RWE Deutschland AG
EVM – Energieversorgung Mittelrhein GmbH
Karst Ingenieure, Nörtershausen
Jagdpächterfamilie Weber

sowie bei unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern,
den Gästen aus Nah und Fern
für die Unterstützung des
Plakat2015
alle Fotos: von Privat 

Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Suuuper Tag 🙂
    nur am Wetter müssen wir etwas arbeiten.
    Aber wenigstens mußten wir dieses Jahr keinen Glühwein verkaufen 🙂
    weiter so !!!!

    Antworten

  2. Ein schöner Tag, den auch die Regenschauer nicht vermiesen konnten.
    Vielen Dank allen Aktiven.

    Antworten

  3. Was für ein toller Beitrag auf eurer Seite. Ich wäre so gerne dabei gewesen, aber so konnte ich wenigstens die Geschichte lesen und noch dazu ein paar Bilder sehen. Klasse gemacht.
    Einen lieben Gruß an alle Spieler, die ich ja bis auf einige junge Leute alle kenne. Ich kann mir gut vorstellen, was bei euch los war. Weiter so. Beim nächsten Mal bin ich hoffentlich in Gering und kann zuschauen.
    Liebe Grüße Andrea

    Antworten

    • Hallo Andrea, vielen Dank.
      Kannst beim nächsten Mal auch mitspielen, dann biste ganz sicher am Brunnenfest 2017 in Gering!.
      LG Klaus

      Antworten

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